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Finanzdistrikt in Istanbul / Reuters


«Die Lage ist unübersichtlich»

Welche Auswirkungen hat die türkische «Regierung der nationalen Einheit» auf Staat und Gesellschaft? Welche Spielräume bleiben für emanzipatorische Politik?

Der Putschversuch vom 15. Juli 2016 und dessen Auswirkungen auf die türkische Politik haben eine Welle von Reaktionen ausgelöst, deren Wucht einen klaren Blick auf die Ereignisse verstellt. Viele Analysen und Kommentare, die vor Wunschdenken, Klischees und realitätsfernen Wahrnehmungen geradezu strotzen, werden der komplexen Lage in der Türkei nicht gerecht und tragen wenig zur Aufklärung bei. Mit den falschen Fährten, die von der Berichterstattung bürgerlicher Medien gelegt werden, wird es für die Öffentlichkeit immer schwieriger, die Hintergründe der aktuellen Entwicklungen in der Türkei nachzuvollziehen.
Unser Autor Murat Çakır hinterfragt in seinem Standpunkt die gängigen Lesarten des Putschversuches in der Türkei von links und begründet unter anderem, warum die AKP die Partei der türkischen Bourgeoisie ist - und bleibt: www.rosalux.de/publication/42551

Die aktuelle Lage in der Türkei ist nach wie vor unübersichtlich. Ein Ereignis jagt das nächste. Die Tagesmeldungen überstürzen sich. Den Überblick zu behalten fällt schwer. Was unterhalb der medialen Oberfläche, in den Strukturen von Staat und Gesellschaft, in den ökonomischen Beziehungen, in der Herrschaftsarchitektur der Türkei passiert und welche Konsequenzen dies für linke Politik hat, versuchen wir in einem Gespräch mit den Experten Axel Gehring und Murat Çakır zu klären. Das ausführliche Interview, das Anne Steckner mit beiden führte, veröffentlichen wir am 1. September auf unserer Website www.rosalux.de.

Angriff auf Rojava

Nicht nur innenpolitisch ist die Türkei auf einem gefährlichen Kurs. Mit der nun begonnenen türkischen Bodenoffensive in der Region um die Grenzstadt Jarabulus tritt der Konflikt zwischen der Türkei und den kurdischen Kantonen in Nordsyrien in eine neue Phase der Eskalation. Erstmals sind nun türkische Soldaten mit KämpferInnen der YPG/YPJ und ihre Verbündeten in direkte Kriegshandlungen getreten. Unser Autor Ismail Küpeli erläutert in unserem Syrien-Dossier, warum die Türkei in Nordsyrien einmarschiert und warum jetzt: www.rosalux.de/news/42561
 
Fotos aus dem Spanischen Bürgerkrieg aus dem Nachlass von Alfred Kantorowicz und von Gerda Taro

Zwischen Grauen und Hoffnung

Veranstaltungsreihe zu 80 Jahren Spanischer Bürgerkrieg und Fotoausstellung in Berlin

Der Spanische Bürgerkrieg ist eine offene Wunde der Linken. Er steht für Mut und soziale Revolte, jedoch auch für Spaltung und Niederlage.

Die Fotos aus dem Nachlass von Alfred Kantorowicz und Gerda Taro zeigen die Grauen des Krieges, aber auch den hartnäckigen Widerstand. 80 Jahre später sind die Kontroversen um die Rolle der Sowjetunion unter Stalin als Helfer der Republik und Henker der inneren Opposition noch nicht abgeklungen. Auch die Fragen von Bündnispolitik und antifaschistischer Strategie bleiben aktuell.

Mehr Informationen im Dossier: www.rosalux.de/no-pasaran
 

Big Data: Ein Arbeitszimmer groß wie Dänemark

Veränderung braucht Begriffe: Lasst uns über die Smarten Worte streiten. Einführung zum kritischen Lexikon der Digitalisierung.

Big Data, Robotik, Industrie 4.0, Predictive Policing, Nudging, Augmented Reality ... Viele Schlagworte der neuen technologischen Welt sind PR-Blasen des Kapitalismus. Andere verstärken eine diffuse Angst vor einem Fortschritt, der manchen zu schnell geht – und unter den herrschenden Verhältnissen vielen nicht zugute kommt. Wer dagegen etwas tun will, benötigt Begriffe, die sich zur Analyse eignen und handlungsfähig machen.

Anders gesagt: Wir brauchen «Smarte Worte. Das kritische Lexikon der Digitalisierung». Die Serie ist nun mit den ersten Wörtern gestartet und endet zur Konferenz «Unboxing. Algorithmen, Daten und Demokratie» Anfang Dezember in Berlin.
 
Smarte Worte
Protest gegen geplantes KPD-Verbot, Leipzig 1952

Zeit für eine späte Entschuldigung

Vor 60 Jahren wurde die KPD verboten. Jan Korte plädiert für eine Rehabilitierung der Justizopfer des Kalten Krieges. 

Am 17. August 1956, erreichte der Antikommunismus in der Bundesrepublik seinen vorläufigen Höhepunkt: Die Kommunistische Partei Deutschlands - zu diesem Zeitpunkt politisch weitgehend isoliert und marginalisiert - wurde vom Bundesverfassungsgericht verboten. Vorausgegangen war dem Verbot eine Welle von Verhaftungen, Polizeieinsätzen und antikommunistischer Hysterie, die maßgeblich das Klima der frühen Bundesrepublik prägten.

Jan Korte erläutert, warum es an der Zeit ist, dass Bundesregierung und Bundestag anerkennen, was es an Unrecht gegeben hat und sich bei den Justizopfern des Kalten Krieges entschuldigen.
 


Erneuerung durch Streik

Gemeinsam gewinnen!

Beteiligung organisieren, prekäre Be­schäf­ti­gung über­win­den, Durch­setzungs­fähig­keit stärken. Er­neu­erung durch Streik III

Frankfurt/ Main, 30.9. bis 2.10.

Von der Metall- und Elektroindustrie über die Bahn bis zu den Kitas und der Post: Die Streiks des Jahres 2015 stießen auf große Auf­merk­sam­keit, aber auch auf mas­siven Wider­stand der Unter­nehmer­Innen. Das Durch­halte­ver­mö­gen der Aktiven in diesen - wie in zahl­reichen kleineren Kon­flikten - stimmt hoffnungs­froh. Aller­dings zeigt sich auch, mit wel­cher Härte viele Aus­ein­ander­setzungen ge­führt wer­den müs­sen. Um sie zu ge­win­nen, bedarf es großer An­streng­ungen und neuer Stra­te­gien.
Zu­sam­men mit Ge­werk­schafts­aktiven und Wis­sen­schaft­lerInnen wol­len wir die neuen Er­fahrungen aus­wer­ten und über inno­va­tive Stra­te­gien, Konflikt­formen und Be­teili­gungs­mög­lich­keiten dis­ku­tieren.
Die Kon­ferenz ist die drit­te Zu­sam­men­kunft dieser Form. Hier geht es zu Do­kumen­ta­tionen der ersten Streik­kon­ferenz im März 2013 in Stuttgart und der Zweiten im Oktober 2014 in Han­nover.

Auswahl weiterer Veranstaltungen:

Berlin, 5.9.: Die Qual der Wahl: Russland vor den Duma-Wahlen
Worüber wird am 18. September abgestimmt?

Hannover, 6.9.: Was tun gegen Rechtspopulismus und Rassismus?
Diskussion zu zivilgesellschaftlichen Handlungsansätzen

Oldenburg, 7.9.: BRD und Türkei Hand in Hand gegen den kurdischen Widerstand
Kriminalisierung von Kurd_innen in Deutschland

Veranstaltungsdoppel in Berlin:
8.9.: «Mit ihrer Untätigkeit beteiligt sich die Welt an den Verbrechen»
Das Scheitern der Nothilfe für Syrien
14.9.: Man sieht nur mit dem Herzen gut …
Ein Gespräch über gelebte Willkommenskultur in Brandenburg
Mehr Informationen im Flyer

Veranstaltungen im Rahmen des Globalisierungskritischen Filmfestivals in Leipzig «globaLE»:
8.9.: «Wenn das Land zur Ware wird»
15.9.: Landraub - Die globale Jagd nach Ackerland

Berlin, 10.9.: Die Message rüber bringen
Aktivismus und Pressearbeit. Workshop für Aktive aus linken Jugendgruppen.

Erfurt, 11.9.: Menschlicher werden
Über Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Mitmenschlichkeit heute
Dialog der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf den ACHAVA Festspielen mit Michael Brie, Micha Brumlik, Özlem Nas, Franz Segbers und Marion Brasch.

Berlin, 13.9.: Gegen Lebensschutz von rechts
Queer-feministische linke Interventionen gegen Backlash und Antifeminismus

Hamburg, 15.9./Kiel, 16.9.: «Verlust und Vermächtnis.
Überlebenden des Genozids an den Armeniern erinnern sich»

Das im letzten Jahr veröffentlichte Buch hat in der Presse und Öffentlichkeit ein großes Echo gefunden.

Dortmund, 20.9.: Leben und Politik in der Türkei unter Erdoğan
Lesung und Gespräch mit der Journalistin Cigdem Akyol

Berlin, 23. - 24.9.: (Kurz-)Veranstaltungen moderieren
Moderation von Podiumsgesprächen, Talkrunden und Expert_innen-Interviews

Berlin, 23, - 25.9.: Große Gruppen begleiten – Reflexion und Haltung
Seminar mit «Train the Trainer»-Charakter richtet sich an Menschen, die mit großen Gruppen arbeiten (wollen).

Veranstaltungen: www.rosalux.de/veranstaltungen.html
Weiterbildungsangebote: www.rosalux.de/weiterbildung




Am Nullpunkt. Was vorher war.
Videodokumentationen: www.youtube.com/rosaluxstiftung
Audiodokumentationen: soundcloud.com/rosaluxstiftung
Mediathek: mediathek.rosalux.de



LuXemburg 2/2016

«Klasse verbinden»

Das neue Heft 2/2016 der Zeitschrift «LuXemburg» ist im Druck. Es erscheint diesmal es als Koproduktion mit der US-amerikanischen Zeitschrift Jacobin und steht ab sofort online als PDF zur Verfügung.

Antworten auf die Krise des autoritären Neoliberalismus kommen derzeit von rechts. Politik ist zum Geschäft wortgewandter Expert*innen geworden und die Demokratie präsentiert sich als den Interessen und Begehren der Vielen entzogenes Management des Status quo. Angesichts der Vernageltheit der politischen Institutionen stellt sich die Frage nach linken Handlungsmöglichkeiten mit großer Dringlichkeit.
Wie lassen sich die disparaten Teile der Klasse verbinden?
LuXemburg 2/2016 fragt nach den Chancen munizipalistischer Politik. Was können Plattformen erreichen, die Fragen des Links-Seins völlig anders stellen und Menschen einbinden, die mit «Politik» bisher nichts zu tun hatten? Wie lassen sich aus punktuellen Initiativen verbindende Praxen entwickeln, die nicht im Klein-Klein verbleiben, sondern im Stande sind, das globale Austeritätsregime in Frage zu stellen? Welche Rolle können linke Parteien darin spielen, welche die Gewerkschaften? Und wie müssen (auch linke) Institutionen umgebaut werden, um eine Teilhabe der Vielen zu ermöglichen und gleichzeitig strategische Entscheidungen treffen zu können?

zeitschrift-luxemburg.de


«Kapital kriminell»

Steuertricks, Spekulation, schmutzige Geschäfte: Wo der globale Finanzreichtum bleibt
Journal «RosaLux» 2/2016

Die Panama-Papers haben es ein Mal mehr ans Licht der Öffentlichkeit gebracht: Jährlich fließen Milliarden Euro am Fiskus vorbei an Briefkastenfirmen – nicht nur in Lateinamerika. Geld, das der Allgemeinheit verloren geht. Reiche und Superreiche, aber auch viele «kleine Fische» und manche PolitikerIn nutzen dabei legale und illegale Tricks. Viele Staaten tun auch herzlich wenig gegen die Steuerflucht. Stattdessen herrscht Wettbewerb um niedrige Steuersätze, Banken und Finanzmärkte sind nach wie vor ungenügend reguliert. Mit weitreichenden Folgen: Spekulationsblasen, die unter anderem die Immobilienpreise in die Höhe treiben oder zu Landgrabbing führen, wiederholte Krisen, schließlich die Finanzialisierung von allem und jedem, von der Natur bis hin zu Menschen und deren Rechten selbst. Zugleich driften Arm und Reich im Finanzkapitalismus immer weiter auseinander – die einen haben kein Geld, die anderen wissen nicht wohin damit. Wie funktioniert dieses System im globalen Maßstab? Welche Gegenkräfte wirken? Und was sind die Alternativen?

journal.rosalux.de
  • Offenes Geheimnis
    Mythen und Fakten zu Überwachung und digitaler Selbstverteidigung
    Neuer Band der «luxemburg argumente» zeigt Handlungsperspektiven auf für die Rückeroberung des Internets als Ort freier und sicherer Kommunikation.

  • Noch konservativ oder schon rechtsradikal?
    Tanja Gäbelein über den neurechten Antifeminismus der AfD
    In ihrem Grundsatzprogramm beschreibt die AfD mit antifeministischen Familienpolitiken und rassistischer Zuwanderungskritik eine antifeministisch-rassistische Bio- und Bevölkerungspolitik, mit der die Partei sich geschlechter- und familienpolitisch in der Neuen Rechten positioniert.

  • Friedensforschung in Deutschland
    Ein einfaches «Nein» zu Kriegs- und Militäreinsätzen reicht auf die Dauer nicht. Es muss auch ein Ja für eine alternative Außenpolitik Deutschlands und EU-Europas geben, die den Namen Friedenspolitik in der Tat verdient. Der Gesprächskreis Frieden und Sicherheitspolitik der Stiftung diskutiert seit mehreren Jahren über Anforderungen an eine «kritische Friedensforschung». Die Ergebnisse wurden in diesem Sammelband festgehalten.

  • Kritische Pädagogik
    Fragen - Versuche von Antworten. Manuskripte Neue Folge #19
    Sammelband fasst die wesentlichen Ergebnisse der Tagungen des Arbeitskreises «Kritische Pädagogik» der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Zeitraum 2014/15 zusammen.

  • Digitalisierung der Arbeit
    Arbeit 4.0, Sharing Economy und Plattform-Kooperativismus. Manuskripte Neue Folge #18
    In der Wirtschaft ist die Euphorie groß. Wie sehr wird die «vierte industrielle Revolution» die Arbeitswelt verändern und welche Alternativen gibt es?

  • Gespaltene Machteliten
    Verlorene Transformationsfähigkeit oder Renaissance eines New Deal? Erschienen in Kooperation mit VSA: Verlag.
    Gesellschaftliche Transformation kommt nur in Gang, wenn eine Richtungsänderung der Politik durch Druck von unten gelingt und die systemüberschreitenden Aspekte ökonomisch und politisch als machbar erscheinen. Nur dann sieht Autor Dieter Klein eine Chance für die Linke, aus der Defensive zu kommen und gesellschaftlich zu wirken.
Publikationen: www.rosalux.de/publikationen.html



  • Projektmanager/in Büro Madrid
    Bewerbungsschluss: 11.9.2016
    Das Europabüro der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Sitz in Brüssel und Athen sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt, möglichst zum 1.11.2016, eine/n Projektmanager/in (Vollzeit, unbefristet) mit Arbeitsort Madrid.
     
  • Bibliographie zum Themenfeld «Globale Soziale Rechte»
    Bewerbungsschluss: 16.9.2016
    Die Rosa-Luxemburg-Stiftung beabsichtigt die Vergabe von Honorarleistungen (in Anlehnung an VOL/A §3 (5) freihändige Vergabe) zur Erstellung einer kommentierten Bibliographie zum Themenfeld «Globale Soziale Rechte / Global Social Rights»
Ausschreibungen: www.rosalux.de/stiftung/ausschreibungen


Gemälde von Hans Grundig

Durch die (Migrations-) Geschichte des 20. Jahrhunderts

Katalonien: Erinnerungspolitik in Port Bou, Banyuls und Rivesaltes
Bildungsreise 23. bis 29.10.

Die Orte der Region La Junquera, Port Bou, Banyuls und Rivesaltes sind Schauplätze großer historischer Umwälzungen der 1930er und 1940er Jahre: Der spanische Bügerkrieg, die Internierung der Interbrigadisten, anderer Antifaschisten und jüdischer Flüchtlinge durch das Vichy Regime.
Unsere Reise beginnt im spanischen Katalonien, in La Jonquera – und endet in Rivesaltes. Zunächst wird es um den spanischen Bürgerkrieg und den Rückzug der republikanischen Truppen nach Frankreich, die Retirada, gehen, bei der die Grenze eine wichtige Rolle spielte. Wir werden sowohl auf den Pfaden der Retirada als auch auf Teilen des Fluchtweges wandern, den Walter Benjamin 1940 und viele andere Prominente nach ihm über die Pyrenäen nehmen mussten. Anschließend besuchen wir in Port Bou das von dem israelischen Künstler Dani Karavan für Walter Benjamin gestaltete Memorial sowie weitere Orte, die an Flucht, Internierung und Widerstand in den 40er Jahren erinnern.

Mehr Informationen und Anmeldung

 

Kontinuität und Neuanfang: Hans Grundig nach 1945 in Dresden

Wissenschaftliches Kolloquium zu Schaf­fens­perio­de des anti­faschis­tischen Küns­tlers in der säch­sischen Haupt­stadt / Aus­schrei­bung des Hans-und-Lea-Grundig-Prei­ses 2017 wird vor­be­rei­tet
Dresden, 11./12.11.

Einer bislang kaum beachteten Schaffens­periode des Dres­dner Künstl­ers Hans Grundig (1901-1958) widmet sich die zwei­tägige inter­natio­nale Kon­ferenz, die im No­vem­ber 2016 in Dresden statt­finden wird. Un­mittel­bar vor Be­ginn des Kol­loquiums kommt in Dres­den die Jury des Hans-­und-­Lea-­Grundig-­Preises zu­sam­men. Das neun­köpfige Gremium aus Kunst­ex­pertInnen und  Stiftungsver­tre­terInnen berät über den Wett­bewerbs­aufruf für die Preis­vergabe im Jahr 2017.

Mehr Informationen: www.hans-und-lea-grundig.de



Bildnachweise:
- Header: Erdoğan träumt von einem internationalen Finanzzentrum Istanbul  (Murad Sezer, Reuters)
- Ausstellung Spanischer Bürgerkrieg: Aus dem Nachlass von Alfred Kantorowicz und von Gerda Taro
- 60 Jahre KPD-Verbot: Leipzig, 1952, Deutsche Fotothek‎ [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
- Gemeinsam gewinnen! Foto: Streik im Sozial- und Erziehungsdienst 2015 in Frankfurt/Main, Ralf Froehlich, ver.di
- Am Nullpunkt: Erna Linst Illustration amnullpunkt.de 
- «Klasse verbinden», Titelbild der LuXemburg 2-2016: Adam Avery
- Hans Grundig, Herbst, 1947, Öl auf Leinwand, 74 x 123,5 cm, Dresden, Galerie Neue Meister, Staatliche   Kunstsammlungen Dresden, Elke Estel/Hans-Peter Klut, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

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