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Unboxing


Unboxing

Tagung zu Algorithmen, Daten und Demokratie am 3. Dezember wird live übertragen
Wie verändert der zunehmende Einsatz von Algorithmen die Spielregeln politischen Denkens und Handelns? Wie verändern sich Herrschaft, Kontrolle und Kapitalismus? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Kräfteverhältnisse, Organisierung und politische Intervention?

Über unsere Welt legt sich ein immer feinmaschiger werdendes Netz an Sensoren und Schnittstellen. Leistungsfähige Datenquellen und Algorithmen versprechen alle Bereiche unseres Lebens «smart» zu machen. Es werden Entscheidungen getroffen, die individuellen Alltag und öffentliches Leben beeinflussen, aber intransparent und kaum nachvollziehbar sind. Wie verändert der zunehmende Einsatz von Algorithmen die Spielregeln politischen Denkens und Handelns, wie Herrschaft, Kontrolle und Kapitalismus? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Kräfteverhältnisse, Organisierung und politische Intervention?

Die Konferenz bringt Netz-AktivistInnen, politisch Aktive, kritische WissenschaftlerInnen und Interessierte aus verschiedenen Spektren der Linken zusammen, um über diese Fragen gemeinsam zu diskutieren. Aufgrund des großen Andrangs sind keine Anmeldungen mehr möglich. Es wird aber den ganzen Tag über eine Live-Übertragung geben: livestream.rosalux.de
 

«Wir brauchen eure Solidarität!»

Hunderttausend Staatsangestellte, LehrerInnen, JournalistInnen, Oppositionelle und Sicherheitskräfte wurden seit dem Putschversuch im Juli bereits ver­haf­tet. Die pro-kur­dische Par­laments­partei HDP ist in ihrer Existenz bedroht. Die Aus­ru­fung des Not­stan­des er­leich­tert Erdoğan die Ar­beit. Der Rechtsstaat ist außer Kraft gesetzt.
Manche reden schon von «Erdoğanismus», einem neuen Typ eines nationalkonservativen, religiös verbrämten Autokratismus'.

Wir führten in den vergangenen Wo­chen zahl­reiche Ge­sprä­che mit Ver­tre­ter­In­nen der Zi­vil­ge­sell­schaft und be­such­ten das Büro der HDP in Istan­bul kurz nach den Ver­haf­tungen der Par­tei­vor­sitzen­den.
Alle be­stätig­ten uns: Der de­mo­kra­tische Wi­der­stand wird nicht nach­las­sen, So­lida­rität und kon­kre­te wir­kungs­volle Un­ter­stützung ist jetzt wich­tiger denn je.

Wir wer­den in Zu­kunft Be­richte und Ana­lysen zur Lage in der Türkei in un­serer The­men­seite bün­deln:
www.rosalux.de/nahost-tuerkei
 
Für die kritische Berichterstattung über die aktuellen Geschehnisse in der Türkei konnten wir, neben unserem Autor Ismail Küpeli, Kerem Schamberger gewinnen. Der  Kommunikationswissenschaftler wird aktuell durch Sperrungen seines Facebook-Profils in seiner Publikationstätigkeit eingeschränkt. Unser Referent Florian Wilde hat dazu ein Interview mit ihm veröffentlicht. Wir haben Kerem Schamberger eingeladen, seine regelmäßigen Updates in seinem Blog als wöchentliche Zusammenfassungen auf unserer Themenseite zu veröffentlichen. Ab nächste Woche geht es los.

Rückkehr der Hoffnung

Die Zukunft ist abhanden gekommen. Die neoliberale Utopie ist erschöpft, aber ebenso sind es die linken Alternativen.

Das politische Feld wird gegenwärtig nicht entlang der Konflikt­linie links ge­gen rechts struk­turiert, son­dern ent­lang der Po­la­ri­sie­rung zwi­schen ei­nem libe­ralen und einem illibe­ralen Ka­pita­lis­mus, zwi­schen der Ver­tei­di­gung des glo­ba­lisier­ten Ka­pita­lis­mus mit ver­än­der­ten Mit­teln (Clinton, Merkel, May usw.) und der Wen­dung hin zu ei­nem so­zial-natio­nalen und au­tori­tären ethno­ras­sis­tischen Fes­tungs­ka­pi­talis­mus (Trump, Le Pen, Petry usw.). Die gute Nach­richt ist: Die Zeit der Al­ternativ­losig­keit ist vor­bei. Die schlechte: Es sind die fal­schen Al­ter­nativen, die sich auf­tun. Eine so­lida­rische de­mo­kra­tische Ant­wort auf die Krise fehlt bis­her. Es do­mi­niert der «Ver­lust einer all­ge­mei­nen, po­siti­ven Idee des Guten» (Eribon).

Michael Brie und Mario Candeias ar­gu­men­tieren für eine of­fen­si­ve Dop­pel­stra­te­gie und einen grund­legen­den Rich­tungs­wech­sel.
 
Rückkehr der Hoffnung. Für eine offensive Doppelstrategie
Klimagipfel in Marrakesch 2016

Klimagipfel in 2016: Keine «COP of Action»

In Marrakesch gab es viele schöne Worte, aber wenig gute Taten.

Der UN-Klimagipfel in Marokko war im Voraus von vielen als «COP of Action» gehandelt worden. Tatsächlich aber war er zu großen Teilen - wenn auch nicht ausschließlich - ein Klimagipfel der Be­schwörungs­formeln.
Zentrale Themen kamen nur schleppend voran oder wurden gar nicht erst diskutiert. Aber auch der Alternativgipfel gab nicht viel her. Hier ist unsere Bewertung.

Erfahren Sie mehr in unserem Dossier zum UN-Klimagipfel COP22

In Zukunft bleiben Sie immer auf dem Laufenden in Sachen Klimagerechtigkeit: Eine Themenseite bündelt ab sofort alle unseren Aktivitäten: www.rosalux.de/klimagerechtigkeit

Die US-Wahl 2016: Ein Brexit-Moment?

Die US-amerikanische Gesellschaft ist gespalten: Die eine Hälfte ist euphorisch, die andere Hälfte reibt sich verblüfft die Augen. Was ist passiert?

Die Wahl Donald Trumps wirft viele grundsätzliche Fragen auf. Wie steht es um die Zukunft der Weltmacht? Welche innen- und außen­poli­tischen Fol­gen können wir erwarten? Und wird es der Linken in den USA gelingen, die Mo­bili­sierung für soziale Ge­rechtig­keit und po­liti­sche Re­formen auch nach der erfolg­reichen Sanders-Kampagne voran­zu­treiben?

Auf un­serer Themen­seite zur US-Wahl fassen wir Analysen und Meinungen zum Wahl­sie­g des po­pu­lis­tischen Im­mo­bi­lien-Mil­liardärs zusammen: www.rosalux.de/us-wahl2016

Mehr zum Stand der Diskussion aus Sicht der US-amerikanischen Linken lesen sie auf der Website unseres New York-Büros
 
Kalifornien will sich von der USA abspalten


Politische Ökonomie des Femonationalismus

Politische Ökonomie des Femonationalismus

«Luxemburg Lecture» von Sara R. Farris
Berlin, 9.12.

Der Begriff «Femonationalismus» beschreibt Diskurse, gesellschaftliche Strukturen und politische Einsätze, die die Frage der Gleichstellung der Geschlechter wie auch Rechte von Frauen für nationalistische, sexistische, rechtsradikale und antimuslimische Angriffe instrumentalisieren, um die Integration von ImmigrantInnen und MuslimInnen zu vereiteln. Farris analysiert rassistisch gewendete Politiken in westeuropäischen Ländern.

Europa am Scheideweg

Kann durch ein Ende der Austeritätspolitik dem Rechtsruck etwas entgegengesetzt werden?
Ein Gespräch zwischen Euklides Tsakalotos, Gesine Schwan, Jürgen Trittin und Axel Troost.
Berlin, 15.12.

Griechenland steht erneut vor einem dramatischen Krisenszenario. Neuwahlen könnten zu einer Fortentwicklung des rechts-konservativen Trends in Europa führen. An Stelle einer dringenden Neuformierung und Demokratisierung Europas könnte eine Renationalisierung treten. Der griechische Finanzminister Tsakalotos argumentiert, dass Griechenland die vereinbarten Bedingungen erfüllt hat, um die Diskussion über die Schuldenerleichterung zu beginnen. Die Politikwissenschaftlerin und Politikerin Gesine Schwan sieht in den aktuellen Entwicklungen eine tiefer gehende Kulturkrise, der ein Konkurrenzgedanke zugrunde liegt. Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin fordert seit langem einen Schuldenerlass für Griechenland. Der Linken-Politiker Axel Troost findet, dass die Syriza-Regierung trotz ihrer Zustimmung zum Spardiktat unterstützt werden sollte.


Auswahl weiterer Veranstaltungen:

Kassel, 3.12.: «Buen vivir – vom Guten Leben»
Eine sinnliche Konzertlesung kombiniert virtuose lateinamerikanische Musik mit der Vorstellung des Konzepts des «Buen vivir» durch Alberto Acosta, einen der führenden Intellektuellen Lateinamerikas.

Berlin, 4.12.: Owen Jones: What's up in Great Britain?
Die politische und soziale Situation auf den britischen Inseln.
Über Jeremy Corbyn als neue linke Hoffnung und über das Großbritannien nach der Brexit-Abstimmung sprechen wir mit Owen Jones. Er arbeitet als Journalist für den Guardian und diverse andere Medien, tritt als Kommentator in der BBC auf und gilt als eine der bekanntesten Stimmen der britischen Linken.

Berlin, 6.12.: Erinnerungskultur in Zeiten schwindender Zukunft
Die Rolle von Kulturprojekten in der Westsahara zur Bildung kollektiver Identität

Berlin, 7.12.: Polens Rolle rückwärts
Der Aufstieg der Nationalkonservativen und die Perspektiven der Linken

Hamburg, 8.12.: Waffenexporte und Grenzaufrüstung
Diskussion in der Reihe «Die Verstrickungen EUropas in Flucht und Migration»

Kiel, 12.12.: Die enthemmte Mitte
Autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. Die Leipziger «Mitte-Studie» 2016

Stuttgart, 13.12.: Die neuen Gegenläufer
Christlicher Fundamentalismus in Deutschland

Berlin, 15.12.: «Der Ost-Komplex»
Filmabend und Gespräch mit Mario Röllig, Regiseeur Jochen Hick und Dagmar Enkelmann

Veranstaltungen: www.rosalux.de/veranstaltungen
Weiterbildungsangebote: www.rosalux.de/weiterbildung




Didier Eribon: Rückkehr der Rechten
  • Didier Eribon: Rückkehr der Rechten
    Klasse, Scham und die Linken. Luxemburg Lecture von Didier Eribon
    Vor vollem Haus sprach am 30.11. der Soziologe Didier Eribon in Berlin selbstkritisch über linke Strategien gegen Rechtspopulismus. Der Video-Livestream wurde aufgezeichnet.

  • Klimaschäden im Fokus
    Ein Jahr «Paris» und der Meeresspiegel steigt weiter
    Audiodoku der Debatte auf Grundlage von Schlaglichtern aus betroffenen Communities im Pazifik und weiteren Inputs über Perspektiven und Optionen der Klimagerechtigkeitsbewegung in Nord und Süd.

  • Gerechtigkeit im Ausverkauf?
    Wie Ressourcenabbau und Megaprojekte Menschenrechte und Verteilungskonflikte in Tansania beeinflussen. Bericht und Audiodoku einzelner Vorträge.

  • «Comrade, where are you today?»
    Dagmar Enkelmann, Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung, im Gespräch mit der Filmemacherin Kirsi Marie Liimatainen. Der Filmabend wurde wegen des großen Interesses am 14.11. wiederholt. Bericht von Jörg Staude.
Videodokumentationen: www.youtube.com/rosaluxstiftung
Audiodokumentationen: soundcloud.com/rosaluxstiftung
Mediathek: mediathek.rosalux.de



Das kritische Lexikon der Digitalisierung

Smarte Worte

Das kritische Lexikon der Digitalisierung

Immer weitere Bereiche unseres Alltags und unseres öffentlichen Lebens werden von intransparenten und nicht mehr nachvollziehbaren technischen Systemen beeinflusst oder gar gesteuert. Der US-amerikanische Juraprofessor Frank Pasquale spricht in diesem Zusammenhang von einer Black-Box-Gesellschaft. Angesichts der zu befürchtenden und schon jetzt zu beobachtenden Entdemokratisierungstendenzen ist es unserer Ansicht nach dringend an der Zeit für ein kritisches Auspacken dieser algorithmischen Systeme und der dahinterstehenden Geschäftsmodelle des Überwachungskapitalismus.

Das Lexikon gibt es auch als Blog bei der Tageszeitung «neues deutschland» https://www.neues-deutschland.de/rubrik/smarteworte und kann ab dem sofort auch als Druckausgabe (per Mail an bestellung@rosalux.de) bestellt werden.

Die Publikation ist begleitend zur Konferenz «Unboxing. Algorithmen, Daten und Demokratie» am 3.12. entstanden.

Publikationen: www.rosalux.de/publikationen



Ausschreibungen: www.rosalux.de/stiftung/ausschreibungen


 Rente mit Zukunft?

Rente mit Zukunft?

Tagung zu Lösungsansätzen für eine gerechte Alterssicherung
Köln, 13.1.:

Die Sorge um den Lebensstandard im Alter treibt weite Teile der Bevölkerung um. Nach rund einem Jahrzehnt neoliberaler Rentenreformen ist das Leistungsniveau auf dem Sinkflug. Für das Alter soll privat vorgesorgt werden, doch die Rechnung geht angesichts unsicherer Finanzmärkte und prekärer Beschäftigung für immer weniger Menschen auf. Altersarmut ist eine reale Bedrohung – vor allem für Geringverdiener_innen, Teilzeitbeschäftigte und Erwerbslose, darunter viele Frauen und Migrant_innen. Die Zukunftsfähigkeit des Drei-Säulen-Modells steht neu in Frage und die Stärkung der gesetzlichen Rente auf der Agenda. Doch wie sähe eine gerechte Alterssicherung aus? Was heißt Solidarität in einer alternden Gesellschaft? Und wie sehen Modelle der Finanzierung aus? Die Fachtagung will verschiedene Problemursachen und Lösungswege vorstellen und mit Vertreter_innen aus Gewerkschaften und Sozialverbänden, Wissenschaft und Politik diskutieren. 

Mit Prof. Dr. Jutta Allmendinger (Soziologin und Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin -WZB), Prof. em. Dr. Gerhard Bäcker (Universität Duisburg-Essen), Matthias W. Birkwald (MdB, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Im Bundestag), Prof. Dr. Ursula Engelen-Kefer (Leiterin AK Sozialversicherung des Sozialverband Deutschland – SOVD), Prof. Dr. Bert Rürup (Präsident des Handelsblatt Research Institute) und weiteren Referent_innen. Programm und Anmeldung unter: www.rosalux.de/rententagung
Facebook: www.facebook.com/events/1782194158704394/

Genug für Alle - sozial.öko.logisch

Konferenz zum sozial-ökologischen Umbau
Essen, 27./28.1.

Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen: Große Ziele. Große Aufgaben. Für einzelne Bewegungen viel zu groß. Für einzelne Parteien unerreichbar. Deshalb wird immer mehr die Frage diskutiert: Wie kommt zusammen, was zusammen gehört? Welchen ökologischen Geist brauchen Verteilungskämpfe? Was tun Umweltbewegungen gegen Armut im Hier und Jetzt? Was hat Geschlechtergerechtigkeit mit dem Schutz der Umwelt zu tun? Wie überzeugend sind unsere Alternativen dafür, auch den Alltag zu ändern? Wann endlich gibt es wieder gemeinsame Aktionen gegen Krieg und Vertreibung? Welche Leitideen und Leitprojekte braucht ein Plan B?

Die Konferenz wird gemeinsam mit der Fraktion DIE LINKE im Bundestag ausgerichtet.
Teilnehmen werden u.a.: Christoph Bautz (Campact), Prof. Ulrich Brand (Uni Wien), Pia Eberhard (Corporate Europe Observatory), Dagmar Enkelmann (Vorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung), Katja Kipping (MdB, Vorsitzende der Partei DIE LINKE), Ralf Krämer (ver.di), Bernd Riexinger  (Vorsitzender Partei DIE LINKE), Felix Wittmann (Konzeptwerk Neue Ökonomie), Christian Zöllner (THE CONSTITUTE) sowie die Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter, Sabine Leidig, Caren Lay, Gesine Lötzsch, Birgit Menz, Niema Movassat, Petra Sitte, Kirsten Tackmann und Hubertus Zdebel.

Anmeldung im Konferenz-Blog: www.sozial-oeko-logisch.de

marx200.org

Die Online-Plattform zu den Jahrestagen rund um Karl Marx und Das Kapital startet im Januar 2017, zeitgleich mit einer Marx-Konferenz in Athen.

In den Jahren 2017 und 2018 gibt es gleich mehrere Jubiläen, deren Bedeutung für die Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft kaum zu unterschätzen ist: «150 Jahre Das Kapital» im Herbst 2017, «170 Jahre Das kommunistische Manifest» im Februar 2018 sowie der 200. Geburtstag von Karl Marx im Mai 2018. Auch die Revolutionen vom Februar und Oktober 1917 in Russland und jene vom November 1918 in Deutschland jähren sich zum 100. Mal. Und noch ein weiteres Jubiläum reiht sich 2018 ein: Die «1968er» – 50 Jahre globaler Aufbruch. Viele Anlässe also, die zusammengenommen eine einmalige Gelegenheit bieten, um sich mit den Etappen einer «Kritik nach Marx», dem aktuellen Stand der Marx-Diskussion und der Gesellschaftskritik insgesamt auseinanderzusetzen. Aber auch, um diese Auseinandersetzung nach vorne zu wenden: Was sind die Aufgaben einer Kritik nach Marx?

Zu diesem Zweck ruft die Rosa-Luxemburg-Stiftung die Online-Plattform marx200.org ins Leben. Das Multimedia-Projekt will Aktivitäten rund um die Jubiläen sammeln, veröffentlichen und verbreiten, es soll aber auch weitergehende Informationen liefern, Diskussionen anstoßen und abbilden. Der Launch ist für Anfang 2017 geplant. Interessierte können sich bereits jetzt auf marx200.org eintragen, um über den Start des Projekts informiert zu werden.

Zeitgleich mit dem Start der Plattform findet am 14. und 15. Januar in Athen die internationale Konferenz «150 years Karl Marx’s Capital – Thoughts for the 21st Century» statt, veranstaltet vom marxististischen Journal Theseis und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.


Bildnachweise:

- Rückkehr der Hoffnung: haraldr , via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)
- Femonationalismus: Thorsten Strasas
- US-Wahl: Demo in San Francisco, Tom Hilton, Rainbow California, via Flickr (CC BY 2.0)
- Rente mit Zukunft?: Frida Michienzi

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