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NEWSLETTER NOVEMBER 2013


Energienetze in unsere Hand
Berlin startet in den November mit einem urdemokratischen Akt: Nach dem erfolgreichen Volksentscheid zum Rückkauf der Energienetze in Hamburg im September dürfen nun auch die BerlinerInnen am 3. November darüber entscheiden, ob in der Hauptstadt die Energieversorgung in die öffentliche Hand zurückgeht. Welche Möglichkeiten und Risiken bietet eine Rekommunalisierung des Berliner Energienetzes? Und welche Wege müssen gegangen werden, damit Berlins Energienetz erfolgreich umgestaltet werden kann? Darüber diskutieren zwei Tage vor der Abstimmung Harald Wolf (MdA, DIE LINKE und ehemaliger Berliner Wirtschaftssenator) und Michael Efler vom Berliner Energietisch. Aus gegebenem Anlass ist auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Zusammenfassung aktuelle Publikationen zu Energiepoltik und sozialökologischer Transformation zu finden.

Der Tag kommt
Im Jahr 2013 jähren sich zum 75. Mal die Novemberpogrome an jüdischen BürgerInnen. Zwischen dem 7. und 13. November 1938 wurden im nationalsozialistischen Deutschland etwa 400 Menschen ermordet, über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie Tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, von denen Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben. Die Novemberpogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete.
Herman Eugen Friede hat die Geschehnisse 1938 miterlebt. Als Ehrengast wird er am 7. November die Fotoausstellung «Der Tag kommt» im Foyer der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin eröffnen. Die Bilder des Fotografen Erik Schiemann beschäftigen sich mit den Überlebenden des Holocaust und deren individuellen Erfahrungen in den Vernichtungslagern der Nazis.

  • Stellen im Büro Brüssel
    Projektmanager/in, Office Manager/in
    Im Büro Brüssel der Rosa Luxemburg Stiftung sind zum nächstmöglichen Termin folgende Stellen zu besetzen: 2 Projektmanager/innen und 1 Office Manager/in. Bewerbungsschluss ist der 15. November 2013.


Das Morgen tanzt im Heute
Das Morgen tanzt im Heute
Berlin, 12.11.

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Dieter Klein und Thomas Meyer.
Globale Gefahren und innere gesellschaftliche Probleme legen als Perspektive für das 21. Jahrhundert eine Große Transformation über den Kapitalismus hinaus nahe. Aber in dem verfügbaren Zeitfenster zur Abwendung einer Klimakatastrophe und anderer Bedrohungen wird der Rahmen des Kapitalismus nicht zu sprengen sein. Die Lösung dieses Widerspruchs heißt «doppelte Transformation»: postneoliberale progressive Reformen bereits im Rahmen des Kapitalismus und zugleich Entfaltung aller potenziell sozialistischen Elemente, Institutionen und Praxen, in denen sich ein Überschreiten herkömmlicher Reformhorizonte ankündigt. Systeminterne Transformation und systemsprengende Große Transformation erfahren eine Verschränkung. Was könnten die Leitideen einer modernen Erzählung von den Inhalten solcher doppelten Transformation sein? Was könnte der strategische politische Gewinn dieses Konzepts sein?

Thomas Meyer ist stellvertretender Vorsitzender der Grundwertekommission der SPD und Chefredakteur der Zeitschrift «Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte».
Dieter Klein ist Senior Fellow der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Moderation: Kerstin Kaiser (ehm. Fraktionsvorsitzende der LINKEN Brandenburg und Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg- Stiftung).

Eine Diskussion über das Buch gibt es auch am 21.11. in Tübingen.

Kein Frieden in Syrien
«Nach dem Giftgasangriff verspricht die syrische Tragödie weiterhin kaum mehr als Grauen und Leid. Der US-amerikanische Militärschlag gegen das Assad-Regime ist aufgeschoben. Doch die Gefahr einer militärischen Intervention ist längst nicht gebannt, und in Syrien geht das Töten mit konventionellen Waffen weiter», schreibt Martin Glasenapp im aktuellen Rundschreiben der Hilfsorganisation medico international.
  • München, 12.11.: Zur Situation in Syrien und Rojava
    Gibt es Hoffnung und Möglichkeiten der Solidarität? Mit Martin Glasenapp von medico international.
  • Hannover, 14.11.: Kein Frieden in Syrien?
    Zwischen konfessioneller Spaltung und hegemonialer Konkurren.
  • Tübingen, 16. bis 17.11.: Krieg um die Köpfe
    Über die Mobilisierung von Zustimmung und die Demobilisierung von Protest.
    Ein Kongress der Informationsstelle Militarisierung Tübingen e.V.
  • Tübingen, 28.11.: Zur aktuellen Lage in Syrien
    Nahost-Expertin Karin Leukefeld berichtet über die historischen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe und den aktuellen Stand des Konflikts.
40 Jahre Putsch in Chile
Bilanz eines neoliberalen Experiments mit Allende-Enkelin aus Chile am 23.11. in Frankfurt/Main.
Am 11. September 2013 jährte sich der Militärputsch Pinochets in Chile zum 40. Mal. Symbolhaft steht dieses jähe Ende der Regierungszeit der Unidad Popular für vieles: Der Tag steht für die blutige Repression und für Menschenrechts-verletzungen, die bis heute kaum aufgearbeitet sind. Und er steht für einen neoliberalen Umbau von Ökonomie und Gesellschaft, der in Chile erstmals konsequent durchgesetzt wurde – und die chilenische Politik bis heute prägt.
Den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen und aktueller Publikationsveröffentlichungen zu dem Jahrestag bildet eine Diskussion mit Maya Fernández Allende (Enkelin von Salvador Allende, Biologin und sozialistische Kommunalabgeordnete in Santiago) und Cristián Cuevas Zambrano (Vorsitzender der Gewerkschaft der Leiharbeiter im Kupferbergbau und Mitglied des Bundesvorstands der CUT). Sie berichten über Zukunft der Demokratie in Chile, aktuelle betriebliche Konflikte und die Situation der chilenischen Gewerkschaften.
Eine Diskussion den Gästen aus Chile gibt es auch am 25.11. in Dortmund und am 26.11. in Hamburg.
  • Berlin, 8.11.: Ist Kultur ein Thema für Linke?
    Eröffnung des Gesprächskreises Kultur der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Dagmar Enkelmann, Katja Kipping, Luc Jochimsen, Julia Lemmle, Ida Schillen, Sewan Latchinian, Wolfgang Brauer, Diether Dehm, Thomas Nord, Alfred Eichhorn u.v.a.
Befindet sich linke Kommunalpolitik in einer Krise?
Diese Frage stellt sich eine internationale Tagung am 16.11. in Luxemburg. Thematisiert werden die Auswirkungen der EU-Krisenpolitik auf die Handlungsfähigkeit der Kommunen in Deutschland, Luxemburg, Belgien, Niederlande und Frankreich. Ziel ist es, einen grenzüberschreitenden Vergleich zu ermöglichen und alternative Politikansätze in den Kommunen zu beraten. Eingeladen zur Bestandsaufnahme und zum Erfahrungsaustausch sind linke KommunalpolitikerInnen und VertreterInnen von NGOs.

Weitere Veranstaltungen zum Thema Kommunalpolitik:
Alle Veranstaltungen: www.rosalux.de/veranstaltungen.html

Weiterbildung

Das Programm der Politischen Weiterbildung besteht aus fünf Säulen, die jeweils sowohl einzelne als auch systematische Angebote beinhalten. Die Seminare und Kurse bringen Menschen zusammen, die in unterschiedlichen Kontexten Ähnliches tun bzw. in ähnlichen Kontexten mit unterschiedlichen Anforderungen konfrontiert sind.

Hier das Seminarangebot im November (Veranstaltungen finden in Berlin statt):

Anmeldung: weiterbildung@rosalux.de
www.rosalux.de/weiterbildung


  • Neoliberalismus in Chile: Expandierend und umstritten
    Videointerview mit Carlos Pérez Soto aus Chile zur Politik der Mitte-Linksregierungen der Concertación, zur Lage der Studierendenbewegung kurz vor den Wahlen und zur schleichenden Privatisierung der chilenischen Gesundheitsversorgung.
  • Konferenz zum Uranabbau in Tansania
    Unter dem Motto «Uranbergbau – Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt» versammelten sich am Wochenende mehr als 120 internationale ExpertInnen und AktivistInnen aus 16 Ländern in Dar es Salaam/Tansania.


Neu: Auf rosalux.de gibt es jetzt eine Mediathek, in der alle Audio-, Video- und Fotodokumentationen der Stiftung gebündelt zugänglich gemacht werden.
Als aktuellen Beitrag gibt es dort z.B. das vor Kurzem von Susanne Schultz geführte Videointerview mit dem bekannten linken Intellektuellen Carlos Pérez Soto aus Chile zu sehen (Spanisch mit deutschen Untertiteln). mediathek.rosalux.de

RLS-Mediathek
  • «Streik ist unser effektivstes Mittel»
    Bericht über den Ratschlag «Der Verkäuferin einen guten Lohn!» von Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktion im Bundestag am 28. Oktober in Kassel.
  • Austerity kills
    Mit Alexis Benos (SYRIZA) und Kirsten Schubert (medico international)
    Sparpolitik mit tödlichen Folgen. Über die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Europa. Audiomitschnitt der englischsprachigen Diskussion.
  • Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens
    Aufzeichnung der «Luxemburg Lecture» mit dem Londoner Wirtschaftshistoriker Sir Robert Skidelsky und Katja Kipping, Parteivorsitzende DIE LINKE
  • «Europa braucht einen Neuanfang»
    Dokumentation des Vortrages von Heiner Flassbeck zur Systemkrise des Euro auf dem 17. Potsdamer Kolloquium zur Außenpolitik «20 Jahre nach den Verträgen von Maastricht - Die Europäische Union in der Krise?»
  • «Queer and rebel!»
    Anders leben – woraus wächst die Kraft des Widerständigen? Rosas Salon Nr. 8. Fotos und Bericht
  • 40 Jahre nach dem Putsch: Neoliberalismus in den Köpfen?
    Umkämpfte Bildungspolitik in Chile.
    Carlos Pérez Soto, bekannter chilenischer Linksintellektueller, kritisiert in einem Interview die Vertiefung neoliberaler Programme unter den Mitte-Linksregierungen der Concertación.
Videodokumentationen: www.youtube.com/rosaluxstiftung
Audiodokumentationen: soundcloud.com/rosaluxstiftung



Respekt!

Für Trauer und Zorn
Plädoyer gegen eine Ökonomie des Gedenkens. Standpunkte 13/2013 von Deniz Utlu.
Im November 2011 wurde durch eine Explosion schlagartig bekannt, dass eine Nazi-Terrororganisation, der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU), zehn Jahre lang in der gesamten Bundesrepublik Migranten oder deren Nachkommen gemordet hatte. Für die meisten war dies – aus unterschiedlichen Gründen – ein Schock. Die unterschiedlichen Gründe für den Schock erzeugten einen Bedarf an unterschiedlichen Formen des Gedenkens, die sich zum Teil widersprechen oder gar gegenseitig ausschließen.
Immer gab es etwas einzuwenden gegen die eine oder andere Form des Gedenkens. Beim Schweigen gegen das Schweigen sagten einige: «Reden, nicht schweigen, es wurde lang genug geschwiegen», ein Auto-Korso sei nicht adäquat, Petition: Uneinigkeit über «bestimmte Punkte». Das Bedürfnis, etwas zu tun, blieb unbefriedigt, obwohl so viel getan wurde. Alle hatten recht mit ihren Einwänden: Es gibt kein richtiges Gedenken im falschen Diskurs.
Angemessenes Gedenken ist erst möglich, wenn sich Trauer nicht mit einem Kampf um einen Ort in dieser Gesellschaft, um eine Aneignung von Geschichte, um eine Aushandlung des Diskurses vermischt. Oder positiv ausgedrückt: wenn Trauer für sich steht, keine Legitimation braucht und immun gegen jede Instrumentalisierung ist. Dann kann eine emotionale Enteignung der Trauer durch den politischen Diskurs wieder rückgängig gemacht werden.

Parteien und Wahlen:
  • Neuer demokratischer Spielraum in Pakistan
    Die Situation nach den Wahlen aus linker Perspektive. Standpunkte International von Younas A. Chodhry.
  • Tschechien hat gewählt. Und nun?
    Der Erfolg populistischer Parteien verhindert die erwartete linke Mehrheit bei den vorgezogenen Parlamentswahlen. Insgesamt sieben Parteien im Abgeordnetenhaus erschweren die Regierungsbildung. Bericht von Cornelia Hildebrandt.
  • «Wir haben uns überschätzt»
    Auf ihrer Delegiertenkonferenz arbeiten die Grünen die Fehler des Wahlkampfes auf. Koalieren möchte die Partei künftig flexibler, Rot-Grün-Rot ist eine der Optionen. Bericht von Jochen Weichold.
  • Ruanda hat gewählt
    Im ostafrikanischen Ruanda fanden am 16. September 2013 Parlamentswahlen statt. Sie haben zu einer Bestätigung der bisherigen Mehrheitsverhältnisse im Abgeordnetenhaus geführt.
  • Deutschunterricht
    Der Journalist Bhaskar Sunkara (Jacobin/In These Times) verfolgt die Wahl zum Deutschen Bundestag im New Yorker Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wahlkalender und -analysen: www.rosalux.de/wahlanalysen

Alle Publikationen: www.rosalux.de/publikationen.html



Gewerkschaft. Macht. Demokratie
  • Gewerkschaft. Macht. Demokratie
    Berlin, 6. und 7.12.
    Neue Strategien auf dem Prüfstand.
    Galten Gewerkschaften lange Zeit als Reformbremsen und Neinsager, erfahren sie heute eine steigende gesellschaftliche Akzeptanz und sind zu gefragten Gesprächspartnern der Politik geworden. Verschiedene Einzelgewerkschaften verzeichnen Mitgliedergewinne, Tarifabschlüsse führen zu Reallohnzuwächsen und beim gesetzlichen Mindestlohn war das Agenda-Setting erfolgreich. Dieses Comeback der Gewerkschaften geht ausgerechnet mit der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit einher.
    Die Fachtagung wird den Gründen der gewerkschaftlichen Erneuerung auf den Grund gehen: Es werden Strategien gewerkschaftlicher Krisenbearbeitung, innovative Praktiken zur Organisierung der Belegschaften sowie neue Tarifauseinandersetzungen in den Blick genommen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei neuen Formen der beteiligungsorientierten Gewerkschaftsarbeit.
  • History is unwritten
    Berlin, 6. bis 8.12.

    Linke Geschichtspolitik und kritische Wissenschaft: Gestern, Heute und Morgen
    Das Symposium widmet sich den Möglichkeiten und Fallstricken eines Bezuges auf die Vergangenheit, der sich auch einer besseren Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Gegenwart verpflichtet sieht.
  • Das Ziel ist der Weg – eine mögliche politische Kultur ist anders
    Berlin, 10.12.
    Hierarchien abbauen dort in Lateinamerika, hier in Deutschland, im Kopf und im Herzen - Methoden und Kooperationen.
    Symposium
    Wie kann linke Politik alle einbeziehen, die sich für eine andere Welt einsetzen wollen? Wie können Formen der horizontalen Vernetzung dazu beitragen, autoritären Tendenzen entgegenzuwirken? Und welche Methoden der politischen Bildung fördern ein Lernen jenseits hierarchischer Besserwisserei?
    Diese Fragen sollen auf dem Symposium anhand von Beispielen aus Paraguay, Argentinien und Deutschland diskutiert werden. Dabei wird es auch um die Erfahrungen sozialer Basisorganisationen in Paraguay - und entwicklungspolitischer Gruppen hierzulande gehen? Nichthierarchische Bildung ist auch Ziel von «historischen» methodischen Ansätzen wie der Educación Popular oder dem Forum-Theater. An den Beispielen der «Pañuelos en Rebeldía» in Argentinien, sowie Theater- und Bildungsarbeit in Deutschland stellt sich die Frage, inwiefern diese Methoden heute weiterhin integrierend wirken und erstarrte Formen linker Organisierung in Bewegung bringen können. Neben der Skepsis gegen das Professionelle und das schon Fertige spielt für all diese Fragen sicher Humor eine zentrale Rolle – im Sinne eines Lachens über sich selbst.
    Es kommen u.a. zu Wort:
    Claudia Korol, (Koordinatorin des Projektes Educación Popular - Pañuelos en Rebeldía/Argentinien), Marielle Palau (Direktorin des Zentrums BASE Investigaciones Sociales/Paraguay), Marina Grasse (Mitglied Ost-West-Europäisches Frauennetzwerk OWEN), Harald Hahn (Theaterpädagoge, Sänger und Autor), Ronald Höhner (Akademie für Politische Bildung der Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Walter Hättig (Geschäftsführer Stiftung Nord-Süd-Brücken.
    Begrüßung: Wilfried Telkämper, Direktor des Zentrums für internationalen Dialog der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Walter Hättig (Geschäftsführer Stiftung Nord-Süd-Brücken).
    Moderation: Andreas Rosen / Stefan Thimmel
    Eine ausführliche Einladung mit Programm folgt im November.
    Kontakt:
    Stiftung Nord-Süd-Brücken: Andreas Rosen, andreas.rosen@nord-sued-bruecken.de
    Rosa-Luxemburg-Stiftung: Stefan Thimmel, thimmel@rosalux.de

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Fotonachweise:
- Volksentscheid zu Energie: Berliner Energietisch läutet die heiße Phase ein. Uwe Hiksch, Flickr CC-BY-NC-SA
- Für Trauer und Zorn: Demo NSU-Prozess in München(13.4.2013). linksfraktion, Flickr CC-BY-
- Gewerkschaft.Macht.Demokratie: Fototeam Hessen

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