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«Back to Rojava» - Fotoausstellung in Berlin


«BACK TO ROJAVA»


Fotoausstellung mit Bildern aus Kurdistan wirbt um Unterstützung

«Rojava» («Westen») nennen die KurdInnen ihr Siedlungsgebiet im nordwestlichen Syrien, in unmittelbarer Nähe zur türkischen Grenze. Die Fotografien zeigen die Situation in den Kantonen Cizîrê und Kobanê: Die jezidischen Flüchtlinge, die vor dem «Islamischen Staat» aus dem Shingal-Gebirge fliehen mussten, die medizinische Versorgung in der gerade befreiten Stadt Kobanê, die Zerstörung, aber auch den Mut der kurdischen Bevölkerung für einen Aufbruch aus Ruinen.

Die von der Stiftung unterstützte Ausstellung von medico international und attenzione photographers verbindet Aufklärung und Solidarität. So funktioniert es: Ein Satz besteht aus 25 hochwertigen Großformat-Drucken (14 DIN A0 und 11 DIN A1) und kann bei medico international bestellt werden. Zum Ende der Ausstellung können die Drucke versteigert oder verkauft werden. Der Erlös soll direkt Projekte von medico international in Rojava unterstützen. 

Start ist in Berlin am 8. Dezember. Ein Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung:
www.rosalux.de/rojava

COP21
Paris, 30.11.-11.12.
Klimagipfel in Paris
So richtig und wichtig es ist, dass sich alle Staaten der Welt an einen Tisch setzen und über ihre Verantwortung bei Klimaschutz, An­pas­sung und der Ver­teilung der im­men­sen Kosten im Zu­sam­men­hang mit dem Klima­wan­del ver­han­deln, so wenig ist an­gesichts der Logik, der die Ver­hand­lungen ge­horchen, zu er­war­ten, dass das Pariser Ab­kommen einen drama­tischen Klima­wandel ab­wenden wird. Eine De­le­ga­tion der Stiftung berichtet aus Paris.

Berlin, 14.12.
Griechenland und die Europäische Union: Eine Autopsie
Luxemburg Lecture mit SYRIZA-Berater James K. Galbraith
Die Suche nach Alternativen ist mit der Durchsetzung der Austeritäts­politik gegenüber Griechenland nicht beendet.
James K. Galbraith hat gemeinsam mit Yanis Varoufakis und Stuart Holland die Schrift «Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Euro­krise» verfasst und damit der späteren Syriza-Regierung eine kon­zep­tionelle Basis in die Hand gegeben.

SYRIZA-Berater James K. Galbraith

Spendenaufruf des Vorstandes der Rosa-Luxemburg-Stiftung


Stuttgart, 1.12.: Sichere Herkunftsländer?
Eine Gruppe von Engagierten aus der Flüchtlingshilfe aus Baden-Württemberg reiste im Oktober 2015 zehn Tage lang in Serbien und Mazedonien. Sie berichten über ihre Erfahrungen.

Dresden, 2.12.: Stimmungsmache, Hetze, Drohung
Wie Rechte soziale Medien nutzen, um die Gesellschaft zu verändern.
Nicht erst seit PEGIDA ist klar, dass das Internet für die Verbreitung rassistischer und menschenverachtender Inhalte von großer Bedeutung ist.

Hannover, 3.12.: Weltflüchtlingsmacht Deutschland
Über die politische Offensive, die die deutsche Regierung aus dem Elend der Welt zu machen versteht.

Berlin, 8.12.: Alltag im Ausnahmezustand
Zur aktuellen Situation in Rojava (Syrien) und Sindschar (Irak). Diskussion zur Eröffnung der Fotoausstellung «Back to Rojava».

Stuttgart, 5.12.: Willkommenskultur, Ausgrenzung, Abschieberegime
Flüchtlingspolitik in Baden-Württemberg

Düsseldorf, 15.12.: Noch Hoffnung für Flüchtlinge?
Von der Willkommenskultur zur Internierung von Geflüchteten

Berlin, 15.12.: Macht ohne Kontrolle: Die Troika
Eine griechische Tragödie von Harald Schumann und Ute Scheub, gelesen von Rolf Becker und Juno Reineke.

Alle Veranstaltungen: www.rosalux.de/veranstaltungen.html
Weiterbildungsangebote: www.rosalux.de/weiterbildung


In Gedanken bei den Opfern der Terroranschläge in Paris
  • Sechs Tage nach Paris
    Warum ein Zurück zu den Mustern des 9/11 2001 besonders in Frankreich gefährlich ist.


Fatima El-Tayeb und Noa Ha
Videodokumentationen: www.youtube.com/rosaluxstiftung
Audiodokumentationen: soundcloud.com/rosaluxstiftung
Mediathek: mediathek.rosalux.de



Studie: Der lange Kampf der Amazon-Beschäftigten

Der lange Kampf der Amazon-Beschäftigen

Labor des Widerstands: Gewerkschaftliche Organisierung beim Weltmarktführer des Onlinehandels
Eine Studie von Jörn Boewe und Johannes Schulten im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Seit Frühjahr 2013 kämpfen die in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) organisierten Beschäftigten bei Amazon für einen Tarifvertrag. Um was geht es?

Amazon behauptet, das Unternehmen würde sich am Tarifvertrag der Logistik «orientieren». Fakt ist jedoch: Amazon hat keine Tarifbindung und wendet überhaupt keinen Tarifvertrag an, auch nicht den der Logistik, der geringere Löhne vorsieht als die Tarifverträge des Einzel- und Versandhandels. Amazon bezeichnet sich selbst als Logistikunternehmen. Doch Logistikunternehmen verkaufen normalerweise keine Waren an Endkunden. Tatsächlich ist Amazon ein global agierender Versandhändler.

Mit der im Dezember erscheinenden Studie liefern die Autoren der Öffentlichkeit erstmals eine umfas­sende Bilanz des bisherigen Arbeitskampfes, der erkämpften Erfolge, aber auch der Herausforderungen, die noch vor den Beschäftigten liegen.
  • China
    Gesellschaftliche Entwicklung und globale Auswirkungen. Manuskripte Neue Folge 16

Wahlanalysen:

Alle Publikationen: www.rosalux.de/publikationen.html



Ausschreibungen: www.rosalux.de/stiftung/ausschreibungen.html


Das Kapital lesen 2016
Das Kapital lesen. Band 1 sowie Band 2 und 3
Berlin, wöchentlich ab Montag, 15.2.2016, 19-21 Uhr

Karl Marx' Kritik der politischen Ökonomie

Seit 2006 organisiert die Rosa-Luxemburg-Stiftung «Kapital»-Lektürekurse. In wöchentlichen Treffen wird das Hauptwerk von Karl Marx gemeinsam diskutiert. Die TeamerInnen strukturieren die Sitzungen, die TeilnehmerInnen stellen die gelesenen Textabschnitte kurz vor. Externe ReferentInnen laden wir zu Wiederholungssitzungen ein (Michael Heinrich) oder zu Vorträgen über das Leben und Werk von Karl Marx (Rolf Hecker). Obwohl sich der Zugang zum «Kapital» oft schwierig gestaltet, lohnt es sich allemal, in den Text einzusteigen. Und gemeinsam ist es auch viel einfacher, als allein...

Fotonachweise:
- Klimagipfel in Paris: Thomas Samson / AFP
- «Zurück nach Rojava»: Mark Mühlhaus, attenzione photographers
- Amazon Lagerhalle: picture alliance / AP Images

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